6. Dezember 2021

Six figure author

Heute mache ich mal eine Ausnahme und mache Werbung für einen Ratgeber, einfach weil ich ihn enorm hilfreich fand. Es geht um ein Buch namens

Six figure author

Und nein, ich bekomme keine Prozente für die Werbung! Leider gibt es dieses Buch nicht in deutsch, aber es ist nicht allzu lang und auch für weniger Geübte ganz gut verständlich.

Was der Autor hier klarzumachen versucht, ist die Mechanik, die die Maschinerie der Amazonwerbung in Gang setzt oder sie auch ausbremst. Dass Amazon analysiert, welcher Art die Leser sind, die sich das Buch ansehen und wieviele davon das Buch kaufen. Es versucht dann, die Gemeinsamkeit dieser Leser zu finden und bietet das Buch genau diesen Lesern an, erfasst wieder, wieviele dieser weiteren Leser sich das Buch ansehen und wieviele davon das Buch kaufen und so weiter. Soweit ganz verständlich und nachvollziehbar.

Was ich aber nicht bedacht habe:

Wenn man ein Buch neu veröffentlicht und Verwandte, Freunde und Nachbarn animiert, das Buch zu kaufen, dann erreicht man anfangs ein paar dürftige Verkaufserfolge. Aber …

Und jetzt kommt das große ABER:

Amazon findet keine Gemeinsamkeiten unter diesen Lesern, sie haben kein gemeinsames Leseverhalten. Das einzige, was sie verbindet, ist die Bekanntschaft mit dem Autor. Mit dem Ergebnis, dass Amazon eben nicht zu einem statistischen Ergebnis kommt. Die Folge:

Amazon bietet das Buch genreübergreifend einzelnen Lesern an, mit dürftigem Erfolg, und die Verkaufsrate verläuft schon nach kurzer Zeit im Sand.

Ich kann euch nur raten, dieses Buch zu lesen!

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